Drucken

INTRANT XPP-5566RX auf Herz und Nieren getestet

Veröffentlicht am von

INTRANT XPP-5566RX auf Herz und Nieren getestet

INTRANT XPP-5566RX auf Herz und Nieren getestet

ATEX-Shop im Gespräch mit Jannik Drescher, Sicherheitsbeauftragter der Ortsfeuerwehr in Holzminden.

ATEX-Shop: Herr Drescher, Sie haben die INTRANT XPP-5566GX nun zwei Monate im Dauereinsatz auf Herz und Nieren geprüft. Wie lautet Ihr vorläufiges Fazit?

Jannik Drescher: Die Lampe hat überlebt! Gleich in den ersten Minuten des Einsatzes ist mir aufgefallen, dass sie eine kleine Zusatzleuchte, gewissermaßen eine Leselampe, enthält. Diese eignet sich wunderbar zum Hinauf- und Hinabsteigen von Treppen und auch zum Tragen im Bereich der Brust. Meine Einsatzkleidung bei der Feuerwehr ist darauf ausgelegt, Arbeiten direkt vor meinem Oberkörper durchzuführen.

ATEX-Shop: Hält das Gehäuse, was es verspricht?

Jannik Drescher: Das Gehäuse der Lampe ist absolut stabil und robust. Im Dienstbetrieb konnte ich es vielfältig einsetzen: auf meinen Feuerwehreinsätzen sowie auf Aus- und Fortbildungen.

ATEX-Shop: Kommen wir zur wichtigsten Eigenschaft einer Lampe: ihre Leuchtkraft! Kann die Lampe auch damit punkten?

Jannik Drescher: Trotz ihrer Kompaktheit überzeugt die Lampe mit einer sehr guten Leuchtkraft. Der Leuchtkegel, die Verstreuung und auch die Reichweite konnten mich im Arbeitsalltag überzeugen. Trotz der enormen Leuchtleistung ist der Stromverbrauch gering.

ATEX-Shop: Und wie ist es um die Standfestigkeit bestellt?

Jannik Drescher: Die Lampe hat einen aufgefächerten beziehungsweise breit gebauten Standfuß. Daher ist die Lampe sowohl für den mobilen Einsatz geeignet, als auch für Arbeiten vor Ort. Die konnte ich auch bei schlechten Lichtbedingungen bestens durchführen. Die Lampe habe ich an einem festen Platz fixiert. Ob auf Ladeflächen oder in Räumen – ein bestimmter Bereich kann bei gleichbleibender Leuchtqualität dauerhaft ausgeleuchtet werden.

ATEX-Shop: Wie ist es um das Handling bestellt?

Jannik Drescher: Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Die Schalter – ich würde sie als Druckknöpfe bezeichnen – sind klein und seitlich angebracht, wodurch man die Lampe nicht versehentlich einschaltet. Auch beim Tragen von dickeren Handschuhen lassen sich die Knöpfe ohne Probleme bedienen.

ATEX-Shop: Wo verstauen Sie die Lampe bei Nichtgebrauch? Ab damit in die Hosentasche?

Jannik Drescher: Auch das bleibt nicht aus (schmunzelt). Die beste Erfahrung habe ich aber damit erzielt, den Clip oder Klappbügel zu verwenden. Das hat sich in der Praxis bestens bewährt. Die Lampe ist beim Tragen am Hosenbund, am Gürtel oder an der Brusttasche fest gesichert und fällt beispielweise beim Vorbeugen nicht herunter. Einzig der Klappbügel, also der Ring zur Befestigung, war anfangs sehr schwergängig. Die Sorge, dass sich dieser bei der nächsten Bewegung verbiegt oder gar abbricht, hat sich aber nicht bestätigt. Darüber hinaus gibt es bestimmt noch andere Befestigungsmöglichkeiten. Das sollte jeder für sich selbst ausprobieren.

Auf jeden Fall kann ich eine klare Weiterempfehlung an Kameraden und andere Einsatzkräfte aussprechen!

ATEX-Shop: Herr Drescher, wir danken Ihnen für den Praxistest und das freundliche Gespräch!

Kommentare: 0

Das Schreiben von Kommentaren ist nur für registrierte Benutzer möglich.
Anmelden und Kommentar schreiben Jetzt registrieren